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Chemische Reaktionsgleichungen: Was kannst du aus ihnen ableiten?

Chemische Reaktionen gelöster Materialien werden üblicherweise als chemische Reaktions­gleichungen formuliert: z. B.  die Reaktion der Ausgangsmaterialien A und B zu den Produkten C und D.

$$A + B ⇌ C + D$$

Das Massenwirkungsgesetz (MWG) mit der Gleichgewichtskonstante Kcond ist dabei die Grundlage sehr vieler Überlegungen zur Beschreibung chemischer Prozesse nach Erreichen der Gleichgewichtslage.

$$\mathit{K}_{cond}=\frac{[C][D]}{[A][B]}$$

[x]: Konzentration von x,     cond: Rahmenbedingungen

Welche der folgenden Statements sind in diesem Zusammenhang korrekt?

Das MWG beschreibt das Verhältnis aller an einer Veränderung beteiligter gelösten Materialien, sobald der Gleichgewichtszustand  bei bestimmten Rahmenbedingungen erreicht ist.

Kcond beschreibt als Gleichgewichtskonstante das Verhältnis der Konzentrationen der gelöst beteiligten Materialien; allfällige Gase oder Festkörper tragen zu diesem Gleichgewichtszustand nicht bei.

Die Geschwindigkeit chemischer Reaktionen kann mit Differentialgleichungen als zeitliche Veränderung der Konzentration der beteiligten Reaktionspartner A, B, C und D  beschrieben werden.

Sowohl die Feststellung der Zunahme von $$\frac{\partial [C]}{\partial _{t}}, \frac{\partial [D]}{\partial _{t}}$$als auch die der Abnahme von Anteilen der Ausgangsmaterialien $$-\frac{\partial [A]}{\partial _{t}}, -\frac{\partial [B]}{\partial _{t}}$$im Reaktionsverlauf ermöglichen die Bestimmung von Reaktionsgeschwindigkeiten.

Die Zahl der an chemischen Prozessen gleichzeitig beteiligten Moleküle und Atome ist immer sehr groß – meistens in der Größenordnung von 1020.

Die Menge von Materialien bei chemischen Prozessen wird üblicherweise in Mol pro Liter angegeben, d. h., 6.1023 Objekte (Moleküle oder Atome) in einem Volumen von 1 Liter. Millimol (6.1020) oder mikromol (6.1017) sind dabei real übliche Mengen.

Die treibende Kraft bei selbständig verlaufenden chemischen Prozessen (z. B. Rosten von Eisen) ist es, den niedrigst möglichen Energiezustand zu erreichen.

Wenn ein chemischer Prozess selbständig abläuft, ist der Energieinhalt der Produkt-Materialien immer geringer als jener der Ausgangsmaterialien. Wäre es (auch) umgekehrt, würde beispielsweise (immer wieder einmal) aus Rost Eisen entstehen.

Bei chemischen Prozessen werden Elektronen zwischen den beteiligten Atomen und Molekülen ausgetauscht.

Das MWG beschreibt Prozesse anorganischer Materialien, bei biologischen / ökologischen Systemen braucht es aber andere Beschreibungen.

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