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Studierender sitzt im Seminarraum lächelnd mit einem Buch vor seinem Laptop; im Hintergrund sind weitere Studierende zu sehen.

Economics: Was ist das eigentlich genau?

Economics oder, ins Deutsche übersetzt, Volkswirtschaftslehre (VWL) – was ist das überhaupt? Vielleicht hast du in der Schule schon ein bisschen hineingeschnuppert oder den Begriff anderswo aufgeschnappt. Vielleicht bist du dir aber auch noch unsicher, was genau damit gemeint ist und was VWL eigentlich von BWL (also der Betriebswirtschaftslehre) unterscheidet.

Keine Sorge: Damit bist du nicht allein! Im Bachelorstudium Economics beginnst du ganz von vorn. Damit du dir trotzdem ungefähr vorstellen kannst, worauf du dich einlässt, verraten wir dir hier die Basics der Volkswirtschaftslehre. 

Economics vs. Betriebswirtschaftslehre (VWL vs. BWL): Ein Beispiel

Der Staat führt neue Umweltregulationen ein. Auf betrieblicher Ebene wird es nun darum gehen, im Rahmen dieser Regulationen weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Volkswirtschaftslehre wiederum schaut sich an, welcher Einfluss auf die Gesamtbevölkerung entsteht: Wie wirken sich die Regulationen auf den internationalen Handel aus? Kommt es zu einer Preissteigerung für gewisse Güter? Wer profitiert, wer nicht? Gibt es das Ziel eines größeren Nutzens für uns alle, wie etwa weniger Luftverschmutzung? Wird dieses Ziel tatsächlich erreicht?

Du findest solche Gedankenexperimente interessant und möchtest wissen, wie wirtschaftliche Zusammenhänge entstehen? Dann hast du schon einen guten Grund, dich für ein Economics-Studium an der Uni Graz zu entscheiden. Denn beides ist ein großer Teil davon, was Economics ist!

Nahaufnahme eines Studenten, der im Hörsaal sitzt und konzentriert nach vorne blickt.

Große Zusammenhänge verstehen: Das lernst du im Bachelorstudium Economics auf jeden Fall. Dazu wirst du sowohl mit theoretischen Modellen als auch mit verschiedensten Daten arbeiten und diese analysieren. So kommst du zu Erkenntnissen, die Unternehmen, Organisationen oder auch dem Staat als Entscheidungshilfe dienen. Du selbst wirst als VolkswirtIn also eher selten direkte Unterstützung für Einzelpersonen leisten – aber vielleicht die Grundlage für Maßnahmen schaffen, die einer bestimmten Personengruppe oder der Gesellschaft als Ganzes nutzen.

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