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Lehrende steht vorn im Seminarraum und spricht zu den Studierenden, die verschwommen von hinten zu sehen sind.

(Betriebs-)Wirtschaftlich denken und arbeiten – was bedeutet das eigentlich?

Assetmanagement, Controlling, Supply Chain Management, Human Resource Management, Entrepreneurship – in der Welt der Betriebswirtschaft wirst du nicht nur auf viele neue Begriffe treffen, sondern zugleich auf neue Perspektiven, Konzepte, Probleme und Lösungsansätze. Ausgangslage der Betriebswirtschaftslehre ist, dass Güter jeglicher Art grundsätzlich knapp sind und deswegen ein „wirtschaftlicher“ Umgang erforderlich ist. Wirtschaftlich bedeutet also generell, sparsam mit etwas umzugehen und die Kosten mit dem Nutzen abzuwägen.

Wie du an den Beispielen auf der vorherigen Seite bestimmt schon gesehen hast, spielt sich dieser Kosten-Nutzen-Vergleich auf verschiedenen Ebenen ab. Innerhalb der Betriebswirtschaftslehre gibt es daher auch verschiedene Teilbereiche, die du in deinem BWL-Studium zunächst überblicksartig und später vertiefend kennenlernen wirst.

Du siehst richtig: All diese Bereiche gehören zu deinem BWL-Studium dazu! Und das ist noch gar nicht alles – auch die Grundlagen der Soziologie und der Volkswirtschaftslehre sind Teil deiner Ausbildung zur BetriebswirtIn. Ebenso wirst du deine Englischkenntnisse mit wirtschaftsspezifischem Vokabular aufpolieren. Wie du bei so vielen Themen den Überblick bewahrst, erfährst du auf der nächsten Seite!

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