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Ein Studierender schaut im Hörsaal konzentriert auf seinen Laptop, während hinter ihm zwei Studierende mit Notizbuch dem Vortrag zuhören.

Willkommen in der Welt der Betriebswirtschaft!

Welche Vor- und Nachteile bringt das Arbeiten im Homeoffice mit sich? In welchem Monat ist es für ein bestimmtes Unternehmen am günstigsten, einen großen Rabatt anzubieten? Wie kann die Integration von WirtschaftsmigrantInnen auf betrieblicher Ebene erleichtert werden? Und sollte ein Online-Shop versuchen, seine Produkte in Krypto-Währung anzubieten?

So unterschiedlich diese Fragen auch klingen mögen – sie alle sind der Betriebswirtschaftslehre (BWL) zuzuordnen. Denn sie alle drehen sich um Kosten-Nutzen-Optimierung innerhalb eines Betriebs. Die Maßeinheit ist dabei nicht immer nur Geld: So könnten beispielsweise etwaige Kosteneinsparungen, die dem Unternehmen durch Homeoffice-Arbeit entstehen, einer eventuellen psychischen Mehrbelastung der Angestellten gegenübergestellt werden.

Generell gilt, dass Fragestellungen stets aus der Perspektive des Unternehmens betrachtet werden. Du wirst dabei schnell sehen, dass sich auch innerhalb eines Betriebs ganz unterschiedliche Herangehensweisen auftun – Problemfelder und zugehörige Lösungsansätze, die alle mit ihren eigenen Herausforderungen einhergehen.

Dein Interesse ist geweckt? Dann lies weiter und finde heraus, ob ein BWL-Studium an der Uni Graz möglicherweise das ideale Studium für dich ist!

Entscheidungsprozesse innerhalb eines Unternehmens verstehen, begründen und unterstützen: Anders als die Volkswirtschaftslehre (Economics), die das Wirtschaftssystem als Ganzes betrachtet, fokussierst du dich als BetriebswirtIn auf den Einzelbetrieb. Solche betrieblichen Entscheidungen gehen häufig mit Aspekten wie Finanzierung, Risikoanalyse oder Marktforschung einher, für die mathematische und statistische Berechnungen unumgänglich sind.

Generell erwartet dich im BWL-Studium viel Mathe und auch einiges an Theorie: Als universitäres Studium ist es eher theoretisch-wissenschaftlich als praktisch orientiert. Das heißt aber bei weitem nicht, dass BWL ein trockenes Fach ist – klick dich weiter und sieh selbst!

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